Vita


Dr.rer.nat. Ellen Kilger

Diplom-Biologin

Journalistin

Journalistin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Zwischen 2012 und 2014 Fernstudium Journalismus an der Freien Journalistenschule (FJS), Berlin. Texte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wissenschaftsjournalistische Artikel, Porträts und Reportagen zu biomedizinischen, naturwissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen, unter anderem für Georg Thieme Verlag KG, Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, Meta Event. Seit 2012 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für einen gemeinnützigen Verein.


Fotografin und Reisende

Reisebegeistert, vielseitig interessiert an Natur, Landschaften und Menschen. Fotografin mit den Schwerpunkten: Reisefotografie, Porträt, Fotojournalismus, Reportage, Theater- und Event-Fotografie.

Theater: u.a. für LTT, Theater Lindenhof, Solotanztheater Stuttgart, Tübinger Innenhof Spektakel.

Reise/Reportage: u.a. Transsibirische Eisenbahn, Tibet - Berg Kailash, Nepal, Himalaya, Island, Litauen. 

Portrait: u.a. für DHBW, HfWU, UKT.


Biologin und Wissenschaftlerin

Von 2016 bis heute Wissenschaftsmanagerin am Forschungsinstitut für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Tübingen: Research Management, Förderanträge, Drittmittel, wissenschaftliche Publikationen und Projektkoordination.

Von 2003 bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin und selbstständige Gruppenleiterin am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung des Universitätsklinikums Tübingen. Forschungsprojekte im Bereich Neurowissenschaften, Alzheimer Demenz und neurodegenerative Erkrankungen. 

Von 1999 bis 2003 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung ZNS, Alzheimer Forschung der Boehringer Ingelheim Pharma KG, Ingelheim und Biberach/Riss.

Von 1998 bis 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für klinische Molekularbiologie und Tumorgenetik, GSF-Forschungsinstitut für Umwelt und Gesundheit, Helmholtz Zentrum, München.

1998 Promotion zum Dr. rer. nat. im Fach Biochemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Arbeit "Genetische Analyse und Genexpression mit Mini-Epstein-Barr-Virus Plasmiden" wurde ausgezeichnet mit dem Doktorandenpreis der GSF München für die beste Doktorarbeit in Biologie.

Von 1995 bis 1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für klinische Molekularbiologie und Tumorgenetik,GSF-Forschungsinstitut für Umwelt und Gesundheit, Helmholtz Zentrum, München.

Von 1987 bis 1994 Studium der Biologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

1994 Abschluss als Diplom-Biologin.